Mit insgesamt fünf Mannschaften und einem Team von 13 Trainerinnen und Trainern nahm die JH Söflingen & Lehr in diesem Jahr am Prague Handball Cup teil – einem der größten Jugendhandballturniere Europas mit beeindruckenden 820 Teams aus fast 30 Nationen. Fünf ereignisreiche Tage voller Sport, Teamgeist und internationaler Begegnungen machten das Turnier zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten.
Starke Leistungen in allen Altersklassen
Die B-Jugend zeigte eine überzeugende Turnierleistung und erreichte das B-Viertelfinale. Dort musste man sich denkbar knapp mit nur zwei Toren Unterschied dem niederländischen Team aus Kras-Volendam geschlagen geben. Auch die C-Jugend präsentierte sich ebenfalls erfolgreich, im B-Viertelfinale Unterlagen die Jungs aber dann leider deutlich mit 10:23 gegen Eckbachtal aus Deutschland.
Mit gleich zwei Teams war die D-Jugend vertreten: Die D2 kämpfte sich bis in die B-Runde der letzten 32 vor, unterlag dort jedoch dem schwedischen Top-Team IK Sävehof. Die D1 verpasste den Finaleinzug nur hauchdünn: Im B-Halbfinale unterlag man mit 14:15 gegen Bystrice aus Tschechien – ein echtes Herzschlagspiel. Die E-Jugend komplettierte den starken Auftritt und zeigte ebenfalls großen Einsatz. Trotz einer 16:19-Niederlage im B-Halbinfale gegen Krems aus Österreich konnte das Team wertvolle Erfahrungen sammeln und zeigte viele tolle Spiele.
Mehr als nur Handball
Neben den sportlichen Ergebnissen stand vor allem das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund. Die Übernachtungen in Schulen, das Miteinander der Teams und die Begegnungen mit internationalen Gegnern machten das Turnier zu etwas ganz Besonderem. Unterstützt wurden die Mannschaften von einem „Weltklasse-Fanclub“ aus Eltern, Geschwistern sowie Omas und Opas, die für großartige Stimmung sorgten.
Fazit
Ein rundum gelungenes Turnier für JH Söflingen & Lehr: starke Teamleistungen, viele neue Eindrücke und wichtige Erfahrungen auf internationalem Parkett. Diese fünf Tage in Prag werden allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben. Ein ganz großer Dank gilt natürlich den Trainerinnen und Trainern und den Organisatoren für das Engagement, die Mannschaften fünf Tage lang zu begleiten und sich um die großen und kleinen Sorgen zu kümmern.
